Welche Uhrenbatterie brauche ich?

Knopfzellen: Jeder kennt die kleinen, kreisförmigen Batterien aus Uhren, Taschenrechnern und Lampen. Ist die vom Hersteller mitgelieferte Knopfzelle Ihrer Uhr leer, gilt es die richtige Batterie in der passenden Größe zu besorgen.
Hierfür empfehlen wir Ihnen eine Knopfzellen-Schablone* mit welcher sich einfach und schnell das exakte Modell der Knopfzelle bestimmen lässt.

Was sind Knopfzellen und welche Unterschiede gibt es?

Der Großteil aller Knopfzellen wird als Uhrenbatterie verwendet. Den Namen hat die Knopfzelle ihrer Form zu verdanken – sie ähnelt einem Kleidungskopf. Die kompakten Energiespeicher sind überraschend langlebig, weshalb sie auch in Motherboards von Computern eingesetzt werden. Dort sorgen die Knopfzellen zur Speicherung von Datum und Uhrzeit, auch wenn der Computer von der Stromversorgung getrennt ist.

Knopfzellen gibt es in zahlreichen Größen und mit unterschiedlichen Spannungen zwischen 1,35 – 3,6 Volt. Uhrenbatterien haben für gewöhnlich eine Spannung von 1,55 Volt. Silberoxid-Batterien sind aufgrund ihrer Langlebigkeit und Zuverlässigkeit meist das Mittel der Wahl.

 

Welche Uhrenbatterien gibt es?

Wie eben bereits erwähnt, ist die Silberoxid-Batterie die am weitesten verbreitete Form der Uhrenbatterie. Eine etwas günstigere Alternative sind Alkali-Mangan-Knopfzellen. Letztere werden jedoch nicht als 100% auslaufsicher erachtet, weshalb sie nur eingeschränkt Verwendung in Armbanduhren finden.

Neben der Zuverlässigkeit der Silberoxid-Batterie ist vor allem die über den gesamten Zeitraum gleichbleibende Spannung erwähnenswert. In Verbindung mit einer relativ großen Lademenge für ihre Größe eignet sie sich besonders für Armbanduhren. Daher müssen Sie die Knopfzelle Ihrer Uhr meist erst nach 1 – 3 Jahren wechseln.